Für wen sind sie sinnvoll?

Aufstellen des Anliegens - Traumatherapie in Berlin Mitte

Für wen sind Aufstellungen sinnvoll?

Sie haben Krisen, möchten sich weiterentwickeln, gesund werden, eigene Verhaltensweisen verstehen oder Beziehungen verbessern?

Dann haben Sie bereits einen Wunsch – ein Anliegen, dem Sie näher kommen möchten.

In Gesprächen können wir Themen erfassen, können häufig aber den Gefühlen nicht begegnen. Der Grund kann im Abspalten von „schweren“ Gefühlen in der Kindheit liegen. Diese Spaltung war damals nötig. Aktuell sind immer noch Anteile von uns damit beschäftigt, von traumatischen Erinnerungen abzulenken. Diese Trauma-Überlebensmechanismen zeigen sich in vielfältiger Ausprägung und sind meist nicht willentlich beeinflusst.

Wir können zb. nicht abschalten, müssen durchorganisiert sein, brauchen feste Rituale, wollen uns nicht fest binden, haben Krankheitssymptome…

Durch das Aufstellen des Anliegens und den Einsatz von Stellvertretern werden Reaktions- und Verhaltensmustern sichtbar und bewusst.

Bewusste Entscheidungen, Selbstbestimmtheit – Autonomie – werden möglich.